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2005 Wie schon im vorherigen Jahr festgestellt, schrie der Wagen förmlich nach einem kompletten Umbau. Nicht dass wir unser Image mit der “vorne Hütte, hinten Tanzen” Konstruktion den Rücken kehren wollen, jedoch war die Überlegung, dass mit den in unseren Reihen vertretenden Handwerkern, mal eine, für uns neue Art des Wagenbaus in Angriff genommen werden sollte. Nachdem das Thema gefunden war, stand der Planung nichts (außer den strengen Augen des TÜV) mehr im Wege. Nach mehrmaliger Rücksprache mit den zuständigen Herren vom TÜV in Geilenkirchen wurde die Grundkonstruktion für den Hügel in Angriff genommen, die dann auch ohne Probleme den Segen des TÜV bekam. Anschließend fingen die Probleme erst richtig. Dabei hatten wir uns das Kleistern des Hügels um einiges leichter vorgestellt. Das schlechte Wetter,die Tatsache, dass unser Wagen durch den hohen Aufbau, nicht mehr ganz in die Scheune passt, sowie das Fingerspitzengefühl, den Kleister auf eine richtige Konsistenz einzustellen, erwiesen sich im Nachinein als Komplikationen, die nur durch 2 kurzfristig angesetzte 4-Tage Wochen den Zeitplan wieder in richtige Bahnen lenkte. Nach dem Anstrich vrblieben noch 2 Wochen für kleinere Korrekturen und Ausbesserungsarbeiten.
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